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Weissbarth Zahntechnik Grüne Augen

Ich fühl' mich bestens

Aus "Gesundheit und Ernährung"

Schöne Zähne schenken mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Ein Gespräch mit Ralf Weißbarth, ZTM.

Die eigenen Zähne könnten durch zahnärztliche Hilfe und konsequente Pflege bis zum 70. Lebensjahr und sogar etwas länger gesund ihre Funktion behalten. „Was macht dann der Berufsstand der Zahntechniker?“, fragen wir Ralf Weißbarth. „Das wäre wunderbar für die Lebensqualität der Menschen. Und perfekt für mich als Zahntechniker - denn der Mensch könnte danach mit unserer perfekten Prothetik weiter leben wie bisher.“ Typisch Ralf Weißbarth - Halbheiten sind seine Sache nicht: „Der Patient ist mir wichtiger als jeder Kompromiss“, bestätigt er.

„Zahntechnikermeister“ steht auf seiner Visitenkarte. Sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (er-)schaffen unter seiner Leitung perfekten Zahnersatz. „Wichtigstes Gut in meinem Labor ist meine Mannschaft“, sagt er. Zwei Azubis lernen hier, Maße und Material in eine ästhetische Form zu bringen, die es dem Patienten erlauben, „ ... mit einer Versorgung wieder leben, lachen und lieben zu können“.

Der Zahntechnikermeister Weißbarth erinnert unwillkürlich an einen Architekten. Das liegt nahe, denn Mund, Kiefer, Muskulatur und Zähne müssen nach Integration des Zahnersatzes im Zusammenspiel ein Ganzes ergeben. Der gesamte technische Bereich des Kauapparates also ist funktional der Optik des Gesichtes anzupassen. „Die meisten Menschen schauen auf Mund und Augen - im Gesicht übernimmt der Mund eine sehr lebendige Rolle - so wird der sprechende Mund zum Repräsentanten des Menschen, verrät viel von der Persönlichkeit. Das alles muss bedacht werden bei unserer Arbeit. Wir müssen uns von Beginn an Schritt für Schritt in das Endergebnis eindenken. Mit schlechten Zähnen kommt nämlich heute keiner mehr in gute Positionen. Gute Zähne steigern den Marktwert, weil sie Gesundheit und soziale Kompetenz suggerieren“, stellt Ralf Weißbarth fest.

Ideal ist es, wenn Zahnarzt und Zahntechniker von Beginn an zusammen arbeiten. Wird der Zahntechniker bereits früh in die Planung miteinbezogen, ergibt sich eine hohe zeitliche Effizienz von der Diagnose über die Entscheidung zwischen der Standard- und einer eventuell benötigten zusätzlichen Versorgung für ein optimales Ergebnis, der provisorisch eingesetzten Versorgung, der Einprobe, der Farbbestimmung und der Fertigstellung und dem Einpassen der Versorgung.

Ausgangssituation
Präparation
Ergebnis


„Die frühe Besprechung gemeinsam mit Patienten, Zahnarzt und Zahntechniker ist vor allem deshalb so ungeheuer wichtig, weil die Kassen nur eine Standardversorgung übernehmen, die dem Menschen das Beißen garantiert - ein ästhetischer Anspruch aber wird nicht bezahlt. Im Aufklärungsgespräch können Zahnarzt und Zahntechniker dem Patienten gemeinsam aufzeigen, wie sich manchmal wenige Euro mehr auf die durchschnittliche Patienten-Zuzahlung in Funktion und Ästhetik auswirken. „Warum lassen Sie sich Kronen machen, wenn Sie für ein paar Euro mehr auch Zähne haben können?“

Die Kollegen im Ausland, die es häufig billiger machen, sind kein Thema für den Zahntechnikermeister. „Ich rede nicht von den Reisekosten - mir ist nur ein gesundheitlicher Faktor wichtig: Bei einer eventuellen Reparatur des Ersatzes muss der Patient wieder ins Ausland - uns fehlen die Möglichkeiten, die Materialien festzustellen und darum können wir nicht vor Ort helfen. Meinen Kollegen in Hamburg kann ich umgehend anrufen. Den in der Tschechei oder in China nicht.“

Vor Jahrzehnten war das „Hollywood“-Lächeln „in“: strahlend weiße, gleichmäßige Zähne verführten von der Leinwand herab. „Bleaching ist auch heute wieder Thema. Bei unseren Schweizer Nachbarn der absolute Hype. Nur: natürlich sollte es sein“, befindet der Zahntechnikermeister Weißbarth. Keramikschalen, sogenannte Veneers, werden vor die leicht abgeschliffenen Zahnvorderseiten gesetzt. „Zahnlücken, Zahnformen und Zahnfarbe werden so perfekt korrigiert“.

In der Weißbarth Zahntechnik GmbH wird die gesamte Versorgung aus einer Hand gefertigt - eine Manufaktur auf höchstem technischen Niveau. Scanner, CNC-Fräsearbeiten in Kombination mit überzeugendem Materialwissen, hohem ästhetischem Empfinden und kompetenter Präzision garantieren Passgenauigkeit, Sicherheit und Haltbarkeit. „Wir sind von unseren Leistungen überzeugt - darum geben wir drei Jahre Garantie - das ist mehr, als der Gesetzgeber vorschreibt“, sagt Ralf Weißbarth.

Dialog und Transparenz, Fairness und Verantwortlichkeit kennzeichnen deshalb auch Arbeit und Patienten-Arzt-Gemeinschaft des Labors. „Qualität ohne Kompromisse“, nennt das Ralf Weißbarth, dem es am liebsten ist, wenn es keiner sieht, dass das strahlende Lächeln und das kraftvolle Zubeißen der Patienten aus seinem Labor stammt. Denn: „Natürlichkeit ist durch nichts zu ersetzen.“

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Ausgangssituation
Präparation
Ergebnis

„Die frühe Besprechung gemeinsam mit Patienten, Zahnarzt und Zahntechniker ist vor allem deshalb so ungeheuer wichtig, weil die Kassen nur eine Standardversorgung übernehmen, die dem Menschen das Beißen garantiert - ein ästhetischer Anspruch aber wird nicht bezahlt. Im Aufklärungsgespräch können Zahnarzt und Zahntechniker dem Patienten gemeinsam aufzeigen, wie sich manchmal wenige Euro mehr auf die durchschnittliche Patienten-Zuzahlung in Funktion und Ästhetik auswirken. „Warum lassen Sie sich Kronen machen, wenn Sie für ein paar Euro mehr auch Zähne haben können?“

Die Kollegen im Ausland, die es häufig billiger machen, sind kein Thema für den Zahntechnikermeister. „Ich rede nicht von den Reisekosten - mir ist nur ein gesundheitlicher Faktor wichtig: Bei einer eventuellen Reparatur des Ersatzes muss der Patient wieder ins Ausland - uns fehlen die Möglichkeiten, die Materialien festzustellen und darum können wir nicht vor Ort helfen. Meinen Kollegen in Hamburg kann ich umgehend anrufen. Den in der Tschechei oder in China nicht.“

Vor Jahrzehnten war das „Hollywood“-Lächeln „in“: strahlend weiße, gleichmäßige Zähne verführten von der Leinwand herab. „Bleaching ist auch heute wieder Thema. Bei unseren Schweizer Nachbarn der absolute Hype. Nur: natürlich sollte es sein“, befindet der Zahntechnikermeister Weißbarth. Keramikschalen, sogenannte Veneers, werden vor die leicht abgeschliffenen Zahnvorderseiten gesetzt. „Zahnlücken, Zahnformen und Zahnfarbe werden so perfekt korrigiert“.

In der Weißbarth Zahntechnik GmbH wird die gesamte Versorgung aus einer Hand gefertigt - eine Manufaktur auf höchstem technischen Niveau. Scanner, CNC-Fräsearbeiten in Kombination mit überzeugendem Materialwissen, hohem ästhetischem Empfinden und kompetenter Präzision garantieren Passgenauigkeit, Sicherheit und Haltbarkeit. „Wir sind von unseren Leistungen überzeugt - darum geben wir drei Jahre Garantie - das ist mehr, als der Gesetzgeber vorschreibt“, sagt Ralf Weißbarth.

Dialog und Transparenz, Fairness und Verantwortlichkeit kennzeichnen deshalb auch Arbeit und Patienten-Arzt-Gemeinschaft des Labors. „Qualität ohne Kompromisse“, nennt das Ralf Weißbarth, dem es am liebsten ist, wenn es keiner sieht, dass das strahlende Lächeln und das kraftvolle Zubeißen der Patienten aus seinem Labor stammt. Denn: „Natürlichkeit ist durch nichts zu ersetzen.“

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